2015 wechselte Sebastian Giovinco mit vielen Nebengeräuschen von Juventus Turin in die Major League Soccer zum FC Toronto, wo er sich zu einer unverzichtbaren Grösse gemausert hat. Der italienische Offensivstar hätte zu diesem Zeitpunkt aber auch zum FC Barcelona gehen können. Reue, einem der grössten Klubs der Welt abgesagt zu haben, verspürt er keineswegs.
"Es ist wahr, dass Barça mich wollte, aber seien wir ehrlich: Ich wäre dort nur ein Balljunge gewesen. Messi, Neymar und Suarez könnten auch nur mit einem Fuss spielen und ich würde dort nicht zum Einsatz kommen. Das hätte keinen Sinn gemacht", sagte ein gut gelaunter Giovinco der spanischen Sportzeitung "AS".
Ein Verbleib in Europa, insbesondere in Italien, sei für ihn ohnehin nicht infrage gekommen. "Es gibt kein stärkeres italienisches Team als Juve. Ich dachte nie daran, innerhalb der Serie A zu wechseln", so der heute 30-Jährige.