Eingerahmt von Geschäftsführer Klaus Allofs sowie Cheftrainer Dieter Hecking machte der 27-Jährige, der am Mittwoch angereist war, deutlich, warum er sich für einen Wechsel zum VfL entschieden hat. "Ich möchte bei einem der Top-Clubs in Deutschland spielen, dazu gehört der VfL. Ich glaube und hoffe, dass wir in den nächsten Jahren eine noch bessere Entwicklung nehmen können", so der 13-malige Nationalspieler, der bei seiner Präsentation das neue Auswärtstrikot der Wölfe trug, das am Donnerstag ebenfalls vorgestellt wurde.
Nach seinem Urlaub geht es für Kruse nun darum, schnellstmöglich wieder auf sein Top-Niveau zu kommen und sich in den VfL-Kader zu integrieren: "Ich habe im Urlaub schon etwas gemacht. Es ist aber auch klar, dass ich noch nicht bei einhundert Prozent bin. Ich werde versuchen, so schnell wie möglich auf mein bestes Level zu kommen", so der ehemalige Gladbacher, der bei den "Wölfen" die Nummer 11 trägt.
Für VfL-Cheftrainer Dieter Hecking hat sich durch die Verpflichtung Max Kruses die Variabilität im Angriff noch einmal vergrössert. "Mit Max haben wir jetzt noch einen anderen Stürmertyp im Kader. So sind wir noch schwerer auszurechnen."
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Neo-"Wolf" Kruse: "Wollte zu einem Top-Club"
Mit der ersten Trainingseinheit und deroffiziellen Vorstellung im Mannschaftshotel hat Nationalstürmer undNeuzugang Max Kruse am Donnerstag im Trainingslager derWölfe im Schweizerischen Bad Ragaz seinen Einstand beim VfL Wolfsburggegeben.