VfL-Präsident Hermann Queckenstedt hatte gemeinsam mit Vizepräsident Uwe Brunn und Geschäftsführer Jürgen Wehlend die Zuschauer im Stadion über den Spielabbruch informiert und sich vor allem beim Schiedsrichter für das Fehlverhalten entschuldigt.
Seit gestern Abend sind die Offiziellen des VfL Osnabrück dabei, die Vorkommnisse zu analysieren, entsprechende Handlungsmöglichkeiten mit dem Deutschen Fussball-Bund zu prüfen und daraus resultierend die nächsten Schritte einzuleiten.
Auch der Umgang mit dem von RB Leipzig unterbreiteten Angebot, ein Wiederholungsspiel austragen zu wollen, wird derzeit geprüft. Die Kollegen aus Leipzig haben den VfL parallel zur heutigen Veröffentlichung persönlich über das kommunizierte Angebot in Kenntnis gesetzt.
Der Morgen nach dem Spielabbruch
Die gestrige DFB-Pokalpartie zwischen dem VfL Osnabrück und RB Leipzig wurde in der 70. Spielminute abgebrochen, nachdem Schiedsrichter Martin Petersen von einem Feuerzeug am Kopf getroffen wurde.