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Darum kann sich Lugano freuen, wenn der FCZ Sadiku verkauft

Zwar würde Lugano den Goalgetter gerne behalten, doch bei einem Verkauf wären sie auch nicht ganz unglücklich. Was dahinter steckt, erfahren Sie im Artikel.

In der Winterpause hat sich der FC Lugano mit Armando Sadiku vom FC Zürich verstärkt (zur Transfermeldung). Eine Ausleihe, die sich mittlerweile als goldrichtig erwiesen hat. Zumindest für die Tessiner.

Nur zu gerne würden die "Bianconeri" den albanischen Knipser noch länger im Cornaredo behalten. Es ist jedoch anzunehmen, dass ihn der FCZ an einen anderen Klub verkauft. Sadikus Vertrag läuft in einem Jahr aus. Diesen Sommer könnten die Stadtzürcher daher noch eine Ablöse kassieren.

Geldsegen für Lugano

So ganz unglücklich dürften die FCL-Offiziellen darüber nicht sein. Nach "Blick"-Informationen hat sich Lugano im Winter eine Klausel gesichert, die ihnen einen Viertel der Ablösesumme einbringt, wenn der FCZ Sadiku weiterverkauft.

Blöd wäre dagegen, wenn der Challenge-League-Leader noch ein Jahr auf die Dienste des 25-Jährigen setzt und ihn dann ablösefrei ziehen lässt. Dann gingen die Tessiner leer aus. Davon ist allerdings nicht auszugehen.

Wohin es den Angreifer verschlägt, ist ungewiss. Zuletzt war er auch ein Thema beim FC Basel, doch die "Bebbi" scheinen sich für die Rückholaktion von Albian Ajeti (FCSG) entschieden zu haben.

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Video: Sadiku skort gegen den FCSG.

Artikelfoto: Martin Meienberger / meienberger-photo